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| Drucklose Mauerwerksinjektion |
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Bornit-Kapillarstäbchen
sind aus einem speziellen Zellstoff hergestellt und lassen die
Injektionsflüssigkeit gleichmäßig und gezielt in den Baustoff
eindringen. Zerklüftungen und Risse werden überbrückt. Somit werden
Verluste von Injektionsflüssigkeit vermieden. Durch den Einsatz von
Bornit-Kapillarstäbchen
entfällt in vielen Fällen das Verfüllen der Bohrlöcher mit
Bohrloch-Suspension und es erspart ein anschließendes Freibohren.
Bornit-Kapillarstäbchen
wurden für Bohrlochinjektagen zur nachträglichen Herstellung von
Kapillarwassersperren im Kartuschenverfahren in Mauerwerk,
Beton und
Putz gegen aufsteigende und kriechende
Feuchtigkeit entwickelt.
Vorteile: - Einfachste Handhabung, gebrauchsfertig, leicht zuschneidbar - Keine Verluste an Injektionsmaterial durch Hohlräume oder Spalten im Baustoff - Damit wirtschaftlich und kostensenkend Verarbeitung: Zunächst werden entsprechend jeweiliger Tabelle die erforderlichen Bohrungen im Durchmesser von 14 mm erstellt. Die Bohrungen sind im Winkel von ca. 40 Grad bis ca. 5 cm vor Mauerwerksende auszuführen. Die Lagerfugen sollten hierbei gekreuzt werden. Es empfiehlt sich bei Wandstärkern ab 30 cm von beiden Seiten bis zur Mitte anzubohren. Dann sind die Kapillarstäbchen soweit in die Löcher einzuschieben, das die Auslaufröhrchen der Kartuschen bis auf die Kapillarstäbchen reichen. Durch einfaches Übereinander setzten oder zerschneiden der Stäbchen ist ein anpassen an jede Wandstärke möglich. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, das die Stäbchen aufeinanderstoßen. Ein Verbinden der Stäbchen ist mit beidseitig eingestecktem Draht möglich. Danach werden die Kartuschen in die Bohrungen eingesetzt und bis zur vollkommen Entleerung dort belassen. Anschließend werden die Bohrlöcher mit einer Bohrloch-Suspension verschlossen. Die Kapillarstäbchen können nach Beendigung im Bohrloch verbleiben. |
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| Oft steht man vor dem Problem, die Außenabdichtung des Fundamentes ist in Ordnung und doch sind die Kellerwände nass. Grund dafür ist in der Regel, das Grundwasser kapillar aufsteigt und ungehindert durch das Fundament ins Mauerwerk gelangen kann. Es fehlt eine Wasserundurchlässige Schicht im Gemäuer. Eine Lösungsmöglichkeit ist das Einbringen einer Kapillarwassersperre. |
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